Self-Pour für echte Gastronomie.
Gäste können selbst zapfen. Das System misst exakt, wie viel durch den Hahn läuft, berechnet den Betrag und speichert jede Session. Ideal für Bars, Clubs, Eventflächen, Buvetten und neue Hospitality-Konzepte.
Tanuki ist ein professionelles Self-Pour System für Volta Pong, moderne Gastronomie und Events. Eine lokale Edge-Box steuert Zapfhähne, misst den Durchfluss live und macht aus jedem Pour messbare Daten.
Das Magnetventil ist geöffnet. Die Menge wird live gemessen und direkt in Preis und Session-Daten übersetzt.
Tanuki verbindet Hardware, Kiosk-App, Edge-Backend und Cloud-Reporting zu einem System, das im Betrieb einfach wirkt — aber im Hintergrund professionell steuert, misst und protokolliert.
Gäste können selbst zapfen. Das System misst exakt, wie viel durch den Hahn läuft, berechnet den Betrag und speichert jede Session. Ideal für Bars, Clubs, Eventflächen, Buvetten und neue Hospitality-Konzepte.
Der Raspberry Pi ist die lokale Steuerzentrale. Zapfen funktioniert nicht als Cloud-Spielerei, sondern direkt am Gerät.
Über Tailscale kann das System remote erreicht, geprüft und gewartet werden — ohne vor Ort sein zu müssen.
Das Konzept ist multi-tap ready: mehrere Magnetventile, mehrere Sensoren, mehrere Produkte, ein System.
Tanuki ist kein Tablet mit hübscher Oberfläche. Es ist ein kleines Betriebssystem für den Zapfvorgang: Kiosk-App, FastAPI-Backend, GPIO-Steuerung, Durchflussmessung, Datenbank und Cloud-Sync.
Die Kiosk-App sendet den Startbefehl an den lokalen Edge-Server. Dieser öffnet das Magnetventil, liest den Durchflusssensor, berechnet Menge und Preis und schließt den Vorgang sicher ab.
Für die Präsentation ist der Flow bewusst einfach: Produkt wählen, Zapfen starten, Menge live sehen, Session abschließen, Daten speichern.
Auf dem iPad wird ein Getränk ausgewählt und der Zapfvorgang freigegeben.
Der lokale Server öffnet das Magnetventil und hält die Kontrolle über den Vorgang.
Der Durchflusssensor zählt Pulse. Daraus entstehen Menge, Preis und Laufzeit.
Jeder Pour wird gespeichert und kann für Umsatz, Verbrauch und Betrieb ausgewertet werden.
Ein professionelles Produkt muss nicht nur funktionieren, wenn alles perfekt läuft. Tanuki ist so gedacht, dass es auch bei WLAN-Ausfall, Stromausfall oder Neustart kontrolliert bleibt.
Der Zapfvorgang läuft lokal auf dem Pi. Cloud-Sync und Remote-Zugriff können warten. Lokale Steuerung bleibt der Kern.
Das Magnetventil ist stromlos geschlossen. Fällt Strom aus, stoppt der Pour physikalisch automatisch.
Beim Boot wird zuerst ein Safe-State hergestellt: Ventile schließen, offene Sessions prüfen und sauber markieren.
Für Volta Pong ist Tanuki zuerst ein operatives Tool. Für eine eigene Firma ist es eine Plattform: Hardware-Kit, Kiosk-Software, Payment, Reporting und Remote-Service als ein wiederholbares Produkt.
Die Basis steht: Zapfen, Messen, Payment, Admin und Kalibrierung. Jetzt geht es um Features, die Tanuki nicht nur funktional machen — sondern zu einem echten Plattformprodukt.
Preise können live nach Uhrzeit, Event, Produkt, Auslastung oder Happy-Hour-Regeln angepasst werden — wie Revenue Management für Zapfhähne.
FeatureLive-Umsatz, Liter pro Stunde, Top-Produkte, Peak-Zeiten und Verlust-Erkennung pro Zapfhahn — als Management-Cockpit für den Betrieb.
FeatureTanuki erkennt, wie viel im Fass noch übrig ist, warnt vor Leerstand und hilft beim Wechseln, Planen und Nachbestellen.
FeatureGäste laden Guthaben auf, zapfen selbstständig und sehen Verbrauch transparent — ideal für Clubs, Events, Firmenfeste und Pop-ups.
FeatureMehrere Tanuki-Geräte an verschiedenen Standorten werden zentral überwacht, aktualisiert und remote betreut.
FeatureAutomatische Hinweise wie: „Fass 2 wird in 18 Minuten leer“, „Sensorwert auffällig“, „Heute läuft IPA 37% stärker als üblich“.
VisionDer nächste Schritt: Pilotbetrieb im Volta Pong, Kalibrierung im echten Ausschank und Ausbau zu einem modularen System für weitere Standorte.
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